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Am letzten Freitag war die 5. Mannschaft der TTU Bad Oeynhausen auf der Lohe zu Gast. Da beide Teams in Bestbesetzung antraten, ging es mit den Stammdoppeln los. Jens Oesker/Ingo Nowara konnten nach leichten Startproblemen in 4 Sätzen den wichtigen 1. Punkt verbuchen. Manfred Schomburg/Heiko Behrendts kämpften sich nach einem 0:2-Satzrückstand zurück, mussten aber im 5. Satz kapitulieren. Dann waren die bis dahin sieglosen Marcus Schomburg/Stephan Wattenberg an der Reihe. Wie schon in der letzten Partie mussten die Loher beim Matchball einen „Nassen“ (diesmal war es ein Netzroller) hinnehmen. Prompt ging der 4. Satz verloren, aber im 5. Satz gingen unsere Jungs auf Nummer Sicher und gewannen vorsichtshalber gleich 11:2. Das war die erste Führung der laufenden Saison (zwar nur 2:1, aber immerhin) und beim Doppel3 ist hoffentlich nun der Knoten geplatzt.

Parallel hatte Oessi wieder einmal kurzen Prozess gemacht und seine Überlegenheit in allen Belangen in einen klaren Sieg umgemünzt. Als der bis dahin noch sieglose Gurki im Einzel mit 0:2 Sätzen in Rückstand geriet, bewies der inzwischen für Alfen spielende Ex-Loher Dennis Heidemann, wie wichtig er noch immer für seinen Stamm-Verein ist. Er nahm sich den Spargelstecher zur Brust und brachte ihn wieder in die Spur. Gurki spielte sich zwischenzeitlich in einen Rausch, gewann die Sätze 3 und 4 (diesen mit 11:0) und lag im 5. Satz gleich mit 4:0 in Front. Dann wurde es wieder knapp, aber Dank Dennis war das Selbstvertrauen wieder da und Heiko feierte seinen Premierensieg. (Bei diesem Knoten ging der Assist allerdings an Dennis).

In der Mitte das gewohnte Bild, die beiden Schombis haben es sich zur Gewohnheit gemacht, immer 5-Satz-Spiele abliefern zu müssen. Manni gewann nach 1:2-Satzrückstand im besten Spiel des Abends gegen seinen sehr starken Gegner in überzeugender Manier. Er hat derzeit einen sehr guten Lauf! Rattinho hingegen spielte weniger gut, besann sich aber auch nach 1:2 Sätzen seiner Stärken und gewann ebenfalls. Mittlerweile waren die Loher auf 6:1 davongeeilt und alle Beteiligten rieben sich erstaunt die Augen.

Allerdings ging es dann im unteren Paarkreuz weiter, dass im bisherigen Saisonverlauf noch nicht überzeugt hatte. Aber auch hier lief es an diesem Tage anders. Joe lieferte mit seinem „alten Material“ einen tollen Auftritt und besiegte seinen Gegner in 3 Sätzen. Auch dieser Knoten sollte damit der Vergangenheit angehören, allerdings blieb noch einer übrig. Kiste kämpfte wie immer bis zum letzten Ball, musste sich seinem Gegner aber hauchdünn geschlagen geben. Bei Ingo fehlen nur Kleinigkeiten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es wieder, wie in den letzten Jahren von ihm gewohnt, läuft.

Oessi hatte auch in seinem 2. Einzel gegen einen leicht angeschlagenen Gegner wenig Mühe. Es ist schon imposant, mit welcher Klasse er seine gesundheitlichen Probleme und das mangelnde Training vergessen lässt. Gurki hatte wie befürchtet im Spiel gegen sein „Idol“ trotz der arroganten Spielart seines Gegners nicht viel zu bestellen und verlor in 4 Sätzen.

Somit war es Manni vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen. Mit einem glatten 3-Satz-Sieg machte er den Sack zu und seine Mannschaft konnte sich über einen unerwarteten 9:3-Sieg freuen. Nachdem die TTU-ler Ihre letzte Niederlage auf der Lohe auf die zu kleinen Spielboxen und zu viele Störbälle zurückführten, waren diesmal die schwammigen Tische, auf denen die Bälle nicht springen sondern rutschen, mitschuldig an der Niederlage. Das störte unsere Leute aber wenig. Nun geht es am Freitag zum Top-Aufstiegs-Favoriten nach Hüllhorst, wo die Loher als krasse Außenseiter antreten.

 
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