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Abbruch durch Spielerfrau

 

Am Freitag ging es für die Erste zum Jahresausklang gegen den Tabellenführer TTU III. Die Loher mit Hussy und Olli für Jannik und Heiko, Oeynhausen ohne Stefan Wolf. Zum Glück war in der großen Halle nichts los, die Boxen waren groß, die Netze uralt, der Boden aalglatt  und die Banden hoch, hervorragende Bedingungen für Bilderbuch-Topspins.

In den Doppeln lief noch alles nach Plan. Stephan/Marcus waren zwar 2 Sätze mindestens gleichwertig, konnten aber keinen Satz gewinnen. Jens/Manni verschliefen die ersten beiden Durchgänge völlig, konnten zwar noch ausgleichen, aber im Fünften lagen sie die gesamte Strecke mit 2-3 Punkten zurück und verloren folgerichtig. Hussy/Olli hatten es mit dem „geraden“ Doppel zu tun, konnten den Ersten in der Verlängerung gewinnen, aber zu mehr langte es nicht, daher 3:0 für TTU.

Aber dann passierte Unglaubliches, es kam Sand ins Getriebe. Manni hatte im Grunde leichtes Spiel. Anton kam gegen ihn gar nicht klar. Zudem spielte Manni unglaublich stark und sicher und gewann klar in Dreien. Hinterher gab sein Gegner an, er wäre blockiert gewesen. Da nichts zu sehen war, war die Blockade wohl mental. Auch an der Nebenplatte lief es nicht gut für den Favoriten. Oessi verlor zwar den Eröffnungsabschnitt, aber dann hatte er das Spiel im Griff. Zudem war das Netz nicht gerade gegen ihn und so konnte er auf 2:3 verkürzen.

Dann wurden die Verhältnisse wieder etwas zurecht gerückt, denn Rattinho hatte gegen „Ich-spiele-nie-wieder-in-Lohe-Kalleß“ keine Chance. Nur im Ersten hatte er einen Satzball, dann war es mit der Herrlichkeit vorbei. Besser lief es bei Joe. Als er den Dritten gewann und im Vierten klar führte, kam im Loher Lager Hoffnung auf einen weiteren Überraschungspunkt auf, aber dann machte Henry keine Fehler mehr und es stand 5:2 für die TTU.

Olli hatte dann wieder das „Glück“ gegen Material spielen zu dürfen und er schlug sich hervorragend. Alles was vom schwarzen Belag kam, wurde seinem Kontrahenten um die Ohren gepfeffert. Leider gab es aber auch noch einen roten „Belag“ und so ging der Punkt knapp an die Gastgeber. Hussy machte es wie gewohnt spannend. Im Entscheidungssatz machte er aus einem 0:2 ein 7:2, nahm dann beim 8:8 eine Auszeit, wehrte einen Matchball ab, um 14:12 zu gewinnen. Beim 6:3 kam langsam Unruhe auf TTU-Seiten auf, denn nun ging es ja wieder „oben“ weiter.

Einen harten Kampf hatte Oessi vor sich. Zum Glück konnte er die ersten beiden Sätze für sich entscheiden, denn Anton wurde mit jedem Ballwechsel stärker. Mit seiner Vorhand machte er immer mehr Druck und Oessi hatte sein Tun. Aber er kriegte wieder einmal die Kurve und konnte erfolgreich den 5. Satz vermeiden. Ein weiteres tolles Match lieferte dann Manni ab. Entscheidend war hier wohl der 3. Satz, den Raphael, der sich mit der Zeit besser auf Mannis Spiel einstellte, in der Verlängerung gewinnen konnte. 7:4 für TTU

Mittlerweile verstärkte sich die Unruhe, denn so viele Gegenpunkte hatten die Gastgeber lange nicht kassiert. Nachdem Joe die ersten beiden Sätze einfuhr, konnte sich sein Gegner angeblich nicht mehr bewegen (vorher war von dieser „Beeinträchtigung“ nichts zu spüren). Aber die Sätze 3 und 4 gingen für unseren Captain verloren. Gut, dass er bei 5-Satz-Spielen gut im Training ist, denn so konnte er mit 12:10 triumphieren. Dies schien seinen Gegner sehr zu wurmen, denn sofort nach Matchende provozierte er am Nebentisch, ohne zu wissen, worum es dort ging. Nun war richtig Stimmung drin. Leider kam Rattinho mit den Bällen seines Gegners gar nicht klar und verlor sang- und klanglos zum 5:8 aus Loher Sicht.

Bei dem anschließenden Wortgefecht fiel dann der Name eines TTU-Akteurs, woraufhin seine Frau hysterisch lachte und das Spiel für beendet erklärte (beim Stand von 8:5). Als Manni öffentlich das 8:8 akzeptierte kam Hektik auf Oeynhauser Seite auf, denn ein Punktverlust war nicht eingeplant. Dann musste Hussy aber doch noch weiterspielen und tat das gegen das Material auch sehr gut. Leider zog er in allen 3 Sätzen knapp den Kürzeren. So einigten sich Olli und Dennis am Nebentisch beim Stand von 12:12 auf ein Unentschieden. Mit dem 9:5 erreichte das TTU-Team die „Herbstmeisterschaft“ und meinte, dass unsere Jungs ein wirklich unangenehmes Team wären!?!? Vielleicht geht es im Rückspiel ja noch um etwas……..

 
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