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Wenig Freude hatte dann Manni gegen die „ekligen“ Bälle von Flo. Er versuchte alles, aber als der Hahler nach 1:2-Satzrückstand seine Aufschläge umstellte und dank seiner ungemein flinken Beine immer mehr Bälle zurückbrachte, musste Manni die Flügel strecken. Starke Probleme hatte dann Jannik beim Return. Immer wieder kam sein Gegner so gut ins Spiel oder punktete mit seiner starken Rückhand. Folglich kam unerwartet kein Punkt in der Mitte und es stand 2:5.

Zum Glück war nun der Gurkinator an der Reihe. Vorm Spiel wurde sein Schläger ausgiebig von allen Seiten betrachtet, aber es liegt wohl doch eher am User…… Völlig untypischerweise hatte Heiko schon nach 3 Sätzen fertig und sein Gegner war es. Dann machte Hussy seine Ankündigung wahr und schnitt Mörder die Haare. Zumindest im übertragenen Sinn. Bei 1:2-Satzrückstand behielt er in der Verlängerung des Vierten die Nerven, drehte das Spiel und verkürzte zum 4:5.

Oessi zeigte dann, wie man gegen Jörn spielen muss. Nur dank einer sehr konzentrierten Leistung, behielt er stets die Kontrolle über das Spiel und gewann nach 4 umkämpften Sätzen. Bei Joe lief es wie im ersten Einzel. Sehr gut gespielt, immer mitgehalten und am Satzende 2 Punkte weniger als der Gegner. Somit führte Hahlen immer noch, mittlerweile mit 5:6.

Dann hatte die Mitte Möglichkeit zur Rehabilitation und die gelang eindrucksvoll. Manni lag in den beiden ersten Abschnitten jeweils glatt in Front, musste aber beide in der Verlängerung abgeben. Als er im Dritten selbst im Rückstand lag, riess er das Geschehen an sich. Den Dritten gewann er in der Verlängerung, die beiden folgenden auch knapp, aber verdient. Auch Jannik musste sich auf das Spiel von Flo einstellen. Auch dieses Spiel ging über 5 Sätze. Auch hier nahm der Loher das Herz in die Hand und auch hier blieb der Punkt auf der Lohe zur ersten Führung des Abends, mit 7:6.

Bei Hussy lief es dann bis zum 8:2 im 1. Satz nach Plan, dann riess der Faden aber komplett. Er hatte 2 Sätze lang kein Rezept gegen das druckarme Spiel des Linkshänders Uli, wollte aber auch keine Tipps haben. Als er den dritten gewann, keimte nochmals Hoffnung auf, aber nach 4 Sätzen ging der Punkt an den Gast. Es folgte das übliche Gurki-Drama. Bei 0:2 Sätzen sah es alles andere als gut aus, aber als er dann Mörder mustergültig ausspielte und mit einer krachenden Rückhand vollendete, gab es sogar vom Gegenüber „Standing Ovations“. Und er war drin im Spiel. Wie bereits in den beiden letzten Meisterschaftsspielen war Verlass auf Gurki und er gewann in seiner typischen Art in 5 Sätzen zur 8:7-Führung.

Mit viel Selbstvertrauen gingen JJ dann ins Schlussdoppel. Und Sie lieferten ein blitzsauberes Spiel ab, so stark, dass Ihre erfahrenen Gegner nicht wußten, mit welcher Taktik sie eine Chance haben könnten. Jannik machte beim Stand von 7:2 im 3. Satz (!!!) den ersten Fehler. Nach 3 Sätzen stand der nächste 9:7-Sieg zu Buche und unser Team übernahm den 2. Tabellenplatz der Rückrundentabelle und beseitigte die letzten eh nur theoretischen Zweifel am Klassenerhalt.

 
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