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Nicht wirklich eingeplant war aber, dass Manni gegen Loddar keine Schnitte hatte. Erst versuchte er es mit Schüssen, aber das half ähnlich wenig, wie danach mit Topspins. So machte er zwar fast alle Punkte, aber leider zu oft für den Gegner. Für seine extra angereisten Fans bot der Spargelstecher dann das volle Programm. Den ersten Durchgang drehte er nach Rückstand noch in der Verlängerung, den zweiten gewann er auch mit 2 Punkten Unterschied. Mittlerweile hatte sein Gegner von seinen Teamkollegen ein Angriffsverbot auferlegt bekommen. Folglich löffelte er Heiko die Bälle hin und dieser spielte konsequent auf Angriff!!!!!! Wirklich! Spielentscheidend war dann, dass Gurki im 5. Durchgang „über Kopf“ (so in 2,50 Meter Höhe) zulegte und sein Konzept umstellte (nach einem Tipp *flüster*). Vorher spielte er total langweilig immer Links-Rechts-Links-Rechts, doch auf einmal wechselte er auf das überraschende Links-Links-Links-Links…….Links, was immer wieder verwirrte. Nach gefühlten 3 Stunden stellte er dann auf 4:4.

In gefühlten 5 Minuten war Rattinho fertig. Nach dem Spiel war ihm ähnlich kalt, wie bei einem Einzel gegen Schimmi! J Spannender war es beim Spiel der beiden Einser. Immer wieder streute Christoph seinen unorthodoxen Rückhand-Topspin ein, welcher sehr sicher und wirkungsvoll war. Als Oessi nach 0:2 nach Sätzen ausgleichen konnte, keimte auf Loher Seite wieder Hoffnung auf, aber dann machte der Gegner keine Fehler mehr. Also 5:5.

Dann kam das nächste Highlight. Joe gewann die ersten beiden Sätze, doch dann wurde Vadim sicherer. Im Entscheidungssatz wurde es dann dramatisch. Als der Hüllhorster beim Stand von 10:9 für Joe einen Ball sehrsehr lang spielte, wurde auf der Bank schon gejubelt. Leider hatten die beiden Spieler samt Schiri allerdings gehört (!!), dass der Ball ganz leicht die Tischkante gestreift hatte. Ohne Diskussion ging es weiter und keine Minute später gelang Joe dasselbe Kunststück. Nach Abwehr von mehreren Matchbällen hatte Joe bei 15:14 selbst noch eine Chance. Bei 16:15 jubelte dann sein Gegner, aber der Ball kam zurück und zur Krönung entschied ein tödlicher Netzroller das Match. Passend dazu der Spruch: „Haste Scheiße am Schuh, haste Scheiße am Schuh!“. Manni revanchierte sich dann für das erste Einzel und ließ Tacke überhaupt keine Möglichkeit. Alleine mit seinen Aufschlägen konnte er immer wieder punkten. Weiterhin Remis, bei 6:6

Aufruhr dann bei Jannik´s Spiel. Loddar war es nicht gewohnt gefilmt zu werden. Verständlicherweise! Daher störte ihn das rote Lämpchen am Gurki´s Kamera. Es blieb aber die einzige Sonne, die Loddar in diesem Spiel zu sehen bekam, denn Jannik blieb ganz ruhig und ließ ihm nicht den Hauch einer Chance. Loddars Blutdruck war aber besorgniserregend. Ähnlich wirkungslos blieb dann Marcus gegen die gelöffelten Linkspfotenbälle seines Gegners. Konzeptlos war das Spiel ähnlich schnell beendet, wie sein 1. Einzel. Folglich stand es 7:7.

Die ersten beiden Sätze gewann Heiko im Anschluss klar. Aber auf einmal lag er 0:8 hinten und sein Gegner spielte sich in einen Rausch. Dieser hielt zum Glück aber nur einen Satz und ein Punkt war uns sicher. Wie gewohnt war dann auf das Abschlußdoppel wieder Verlass. In den entscheidenden Momenten zauberte entweder Jannik etwas aus dem Hut, oder es war auch das nötige Quentchen Glück auf Loher Seite. Am Ende stand der schon dritte 9:7-Erfolg der Rückserie fest. Nächsten Freitag geht es im vorgezogenen Spiel gegen Rahden darum, die letzten theoretischen Zweifel am Klassenerhalt zu vertreiben und weiter im Flow zu bleiben.

P.S.: Ein Mitglied der 1. Mannschaft steht auf Uniformen und ist vom Sternzeichen „Ichauch“. Um wen handelt es sich wohl? 

 
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