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Eine Sensation reichte nicht aus
Beim Heimspiel der 3. Mannschaft gegen den Ortsrivalen der TTU Bad Oeynhausen ging es am Freitag hoch her. Die Gäste spielten erwartungsgemäß in bestmöglicher Besetzung bis auf den angeblich farbenblinden M. Valentin, der die gelben Bälle nicht sehen kann. Dafür kam unser Freund Otto Dubowy für die Oeynhausener zum Einsatz. Die Loher konnten erstmals wieder auf Frank zurückgreifen, der seine Fußverletzung auskuriert hat.Die Aufstellung der Loher lautete: Frank, Jannik, Jens-Uwe, Fuzzy, Olli und Henry. 
Da Frank nicht bis zum Schluß bleiben konnte, wurde das Doppel 1 neu aufgestellt. Jannik und Olli spielten das Doppel 1, Frank und Jens-Uwe das Doppel 2 und Fuzzy und Henry das Doppel 3.
Die Doppelspiele starteten pünktlich. Die Doppel 1 und 2 wurden etwas überraschend klar in 4 Sätzen gewonnen. Das 3. Doppel mit Fuzzy und Henry kämpfte sich in den 5. Satz und war da leider mit 9:11 unterlegen.
So stand es 2:1 als die Einzelspiele begannen.
Frank musste gegen seinen Angstgegner Willer ran. Nach der glatten 3 Satz Klatsche in der Hinrunde war da noch eine Rechnung offen. Frank legte einen Fehlstart hin und gab den 1. Satz ab. Den 2. und 3. Durchgang gewann er dann knapp. Der 4.  Satz war hart umkämpft und wurde wieder von Willer in der Verlängerung gewonnen. Im 5. sah es lange gut aus für Frank. Er hat sogar 2x Matchball, konnte diese allerdingst nicht verwerten. So machte Willer etwas glücklich dann den Sack mit 13:11 zu.
Jannik musste gegen den ehemaligen Kreisligaspieler Behrmann spielen. Der 1. Satz ging erwartungsgemäß an den Oeynhauser Spieler. Im 2. drehte Jannik dann auf und lieferte einen guten Kampf. Er wurde mit dem Gewinn des 2. Satzes belohnt. Danach setzte sich dann die Routine durch und Jannik verlor in 4en.
Der Captain und Fuzzy waren die Nächsten. Jens spielte sein gewohntes Spiel und gewann glatt in 3 Sätzen gegen Heitland.
Fuzzy musste gegen den Altmeister Nolteernsting an die Platte. Im 1. Satz konnte er noch phasenweise mitspielen, aber in den folgenden Sätzen war er völlig chancenlos.
3:4 lautete der Zwischenstand
Olli spielte anschließend gegen Otto. Er hatte keine Probleme und wurde im Laufe des Spiels immer sicherer. Ein glatter 3-Satz Erfolg war das verdiente Ergebnis.
Henry spielte anfangs gegen Wulff auf Augenhöhe, gab den 1. Satz aber in der Verlängerung ab. Danach verlor er etwas den Faden und konnte außer dem Gewinn des 3. Satzes nichts ausrichten.
Beim Stand von 4:5 ging es im oberen Paarkreuz wieder los. Frank musste jetzt gegen Behrmann spielen. Man merkte ihm den Trainingsrückstand deutlich an. Die ersten beiden Sätze gewann Behrmann. Den 3. erkämpfte sich Frank dann knapp. Aber im 4. Satz wurde er dann wieder geschlagen.
Jannik spielte etwas zeitversetzt gegen Willer. Es lief anfangs wie am Schnürchen. Satz 1 und 2 dominierte er und gewann beide klar. Im 3. wurde er dann etwas leichtsinnig und verlor diesen. Im 4. Satz konzentrierte er sich dann wieder und ließ Willer nicht den Hauch einer Chance.
Im Anschluß kam es zum Duell vom Captain gegen Nolteernsting. Alle waren der Meinung: Wenn es einer schaffen kann, dann er. Den 1. Satz verlor er glatt und war der Verzweifelung nah. Durch die Anfeuerung seiner Mannschaftskameraden faste er noch einmal Mut. Er spielte sein gewohntes, diagonales Spiel und schickte den Oeynhauser Altmeister von einer Ecke in die andere. Nach 4 Sätzen war es dann vollbracht und ein Raunen ging durch die Halle. In freudiger Erwartung der vielen TTR Punkte freute sich Jens-Uwe mit einem lauten Aufschrei.
Fuzzy spielte nebenan gegen Heitland. Nach 2 verlorenen Sätzen kämpfte er sich noch in den Entscheidungssatz. Da ging ihm dann aber die Puste aus und er gab das Spiel noch aus der Hand.
6:7 und alles war noch drin.
Olli spielte danach gegen Wulff. Nach gewonnenem 1. Satz ließ er sich im Laufe des Spieles durch die provokanten Sprüche des Gegners aus der Ruhe bringen und verlor noch in 4 Sätzen.
Henry hatte mit Otto keine nennenswerten Schwierigkeiten. Er zog sein gewohntes Spiel durch und siegte glatt in 3 Sätzen.
Beim Stand von 7:8 musste nun das Schlußdoppel die Entscheidung bringen. Jannik und Olli mussten gegen Behrmann und Willer spielen. Dort waren sie dann gegen das eingespielte Doppel der TTU-ler bis auf den Gewinn des 2. Satz knapp unterlegen.
Insgesamt war es aber ein toller und interessanter Spielabend. Auch die Vereinskameraden der 1. Mannschaft, die parallel spielte und einen starken Sieg einfuhr, fieberte in der Endphase mit.
 
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