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Von schwulen Äckern und nassen Säcken

Am Freitag stand auch der Auftakt im Spieljahr 2013 für die Erste an. Beim Vergleich mit Petershagen/Friedewalde ersetzte Schimi auf Loher Seite Gurki, beim Fusionsclub fehlten „Jüngling“ Braun und Neu
zugang Tohermes. Trotzdem waren auf Loher Seite die Hoffnungen auf eine erfolgreiche Revanche für die Hinspielklatsche sehr gedämpft. Diese erhielten einen weiteren Rückschlag als bekannt wurde, dass Volker die Tische gereinigt und von allen Pizzaresten befreit hatte. Erfreulicherweise herrschten wenigstens keine Friedewalder Temperaturen in der Halle.
Aufgrund der Verspätung eines Gästespielers begannen diesmal die Doppel 2 und 3. Manni/Schimi standen dabei auf verlorenem Posten, zu gut waren Ihre Gegner aufeinander eingespielt. Eine gute Leistung brachten Rattinho/Joe. Bei einer 2:1-Satzführung schnupperten sie beim Stand von 10:10 am Sieg, leider gelang dem Doc jedoch ein Zauberschlag und so gab es keinen Loher Matchball. Mit 13:11 und 11:9 lagen die Gäste schlussendlich vorn und konnten damit auf 2:0 erhöhen.
Einen Satz lang hatte Oessi in seinem Einzel Startprobleme, danach hatte er die Lage jedoch voll im Griff und konnte nach 4 Sätzen den ersten Loher Zähler verbuchen. Umgekehrt lief es bei Manni. Den ersten Satz konnte er noch gewinnen, nach Stuhlkreis und Traubenzucker-Pause war sein Gegner aber voll da und hatte nur noch wenig Mühe ebenfalls in Vieren zu siegen. Somit 3:1 für TTCPF.
Dann kam das Doppel 1 endlich zum Einsatz. Einen Satz lang profitierten Oessi/Ingo noch ein wenig davon, dass sich ein Gegner nicht hatte einspielen können. Danach wurde es ein zäher Kampf, jeden einzelnen Punkt mussten sich unsere Jungs hart erarbeiten. Zum Glück hatten sie die nötige Geduld und konnten in 4 Sätzen triumphieren. So schnell ging es dann bei Rattinho wieder einmal nicht. Mit Hilfe einer Auszeit am Ende des finalen Abschnitts konnte er auf einen Gesamtstand von 3:3 ausgleichen.
Joe zeigte dann, dass er seine exzellente Form mit ins neue Jahr genommen hat. In einem ansehnlichen und abwechslungsreichen Match konnte er in 5 Sätzen gewinnen. Reichlich Netzglück hatte anschließend Ingo. Dieses erleichterte ihm seine Aufgabe etwas und er konnte einen fünften Satz vermeiden und seine Farben in Vieren mit 5:3 in Front bringen.
Große Probleme hatte dann Schimi mit der schnellen Rückhand seines Gegners. Trotz gutem Spiel und voller Kampfbereitschaft gelang es ihm nicht oft genug, diese aus dem Spiel zu nehmen. So musste er sich dann nach 4 Sätzen geschlagen geben. Dann kam das Duell der beiden Einser. Im Hinspiel hatte Oessi noch nach 5 knappen Sätzen das Nachsehen, das sollte ihm nicht wieder passieren. Von Beginn an druckvoll und fehlerfrei spielte er seinen Gegner an die Wand und ließ ihm nicht den Hauch einer Chance. Lediglich 8 Punkte in den 3 Sätzen zusammen gab er ab und somit führten die Loher wieder mit 6:4.
Nun folgte das lautstärkste Spiel des Abends (vom Bruzzler bei der Dritten mal abgesehen). Beide machten abwechselnd Netzroller und „schwule Verhältnisse“ für unverdiente Punktverluste verantwortlich. Den ersten Satz konnte Manni nach 2:8-Rückstand noch mit 11:8 gewinnen, dann kam Domscha wieder stärker auf und folgerichtig ging es schließlich in den Entscheidungssatz. Hier lief Manni von Beginn einem Rückstand hinterher und konnte diesen nicht wieder ausgleichen und verlor leider. Parallel lief das längste Spiel, zwischen Rattinho und dem Doc. Nach Gewinn des 1. Satzes kam der Doc im Zweiten aus dem Tritt. Gestört durch den Lärm von der Nebenplatte, spielte er ein wenig auf Zeit, um wieder Ruhe zu haben. Nachdem diese dann einkehrte, wurde das Spiel allerdings noch langsamer. So schaukelte sich die Stimmung durch Provokationen hoch. Natürlich ging es auch diesmal in den fünften Satz, in welchem Rattinho ein wenig geschickter agierte und diesen gewann. Jetzt führten die Loher 7:5.
Nach verlorenem ersten Satz hatte Joe seinen Gegner eigentlich im gut Griff, ließ im 4. Satz aber die Zügel ein wenig schleifen und musste folgerichtig auch wieder in den Entscheidungssatz. In diesem ging er aber von Anfang an konzentriert zur Sache und gewann diesen glatt. Somit gingen alle 4 Einzel in der Mitte über die volle Distanz und wurden alle von den Lohern gewonnen. Kiste entnervte seinen Gegner dann mit seinen „wie nasse Säcke fallenden“ Bällen völlig. In 4 Sätzen konnte er den neunten Zähler einfahren. An der Nebenplatte hatte Schimi einen glanzlosen aber ungefährdeten 3-Satz-Sieg eingefahren, der zu seinem Ärger nicht mehr in die Wertung kam. Mit diesem 9:5-Erfolg konnten unsere Jungs den Abstand zu den Abstiegsplätzen halten.
Sehr gefreut haben wir uns, dass der „Gurkenflüsterer“ Dennis wieder mentale Unterstützung leistete. Stark enttäuscht war er nur von seinem Schützling. Auf diesem Weg wünschen wir nochmal gute Besserung und drücken die Daumen, dass es dieses Mal besser klappt!!!
P.S.: Zum ersten Mal musste man am Freitag beim Duschen kaltes Wasser zuregeln, ein völlig ungewohntes Gefühl.
 
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