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Letztlich setzen sich die folgenden Spieler durch:

 

Gruppe A                                                                     

1. Ulrich Schormann                  6:1/20:8                       

2. Frank Müller                         6:1/18:10                     

3. Manfred Schomburg              5:2/19:7                       

4. Thorsten Müller                     4:3/15:14  

                   

Gruppe B

1. Jens Oesker                         7:0/21:0

2. Henry Lohmeier                     6:1/18:7

3. Marcus Schomburg               5:2/16:8

4. Bernd Szymanski                  4:3/14:10


Da Thorsten Müller verletzungsbedingt passen musste, rückte Dirk Pohlmann nach. Allerdings war er erwartungsgemäß chancenlos im Spiel gegen Jens und verlor in 3 Sätzen. Besser machte es Manni gegen Henry. In einem Spiel mit viel „Geklopfe“ setzte er sich in 4 Durchgängen durch. Über dieselbe Distanz musste Frank gehen, bevor er einen indisponierten Marcus aus dem Wettbewerb warf. Das „Spiel des Abends“ aber lieferten Bernd und Uli ab. Selbst ein „Doppelfehler“ Bernds zum 10:11 bzw. 11:12 brachte noch keine Entscheidung, aber nach etlichen Matchbällen gelang es Uli dann doch noch, den Sieg zu erringen (mit 16:14?). Somit waren alle 3 Mannschaften im Halbfinale vertreten.

Dort konnte auch Frank Jens nicht stoppen und war nach 3 Sätzen geschlagen. Trotz nachlassenden Kräften zeigten beide aber ein ansprechendes Spiel, welches Jens aber immer mehr beherrschte. Parallel gelang es Uli zum 2. Mal an diesem Abend, sich gegen Manni durchzusetzen. Am Ende der 4 Sätze machte sich bei Manni Verzweiflung breit und Uli spielte den Sieg souverän nach Hause.

Damit war bei Manni auch die Luft raus und Frank nahm in 3 Abschnitten erfolgreich Revanche für die Vorrunden-Niederlage und sicherte sich den 3. Platz. Im Finale gelang Uli dann das Kunststück, Jens den ersten und auch einzigen Satz abzunehmen, wobei er ein wenig der verspielten Führung im 1. Durchgang nachtrauerte. Aber insgesamt war er mit dem 2. Platz sehr zufrieden. Als Jens nach einjähriger Unterbrechung den Wanderpokal wieder in Empfang nahm, konterte er die Rufe nach einer Sektfüllung mit einem Augenzwinkern und der Bemerkung „Da konnte doch keiner mit rechnen“. Anschließend gab es anstatt Sekt noch einige Bierchen und dann ging es nach Hause (oder zu Vlasta………).

 
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